Eckart Kahlhofer

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Unkonzert des Nonsens-Barden

Das war kein Konzert im üblichen Sinn, auch kein Anti-Konzert – eher ein Unkonzert. Denn eine entscheidende Begleitmusik fehlte gestern abend, als der Hamburger Nonsens-Barde Eckart Kahlhofer, das Folklore-Quartett „Tramps & Hawkers“ und der junge Chansonnier Lothar Föllmer in der Kleinen Musikhalle sangen und spielten: das Rauschen des Bierhahns im Hintergrund. Solche Lieder, wie sie Kahlhofer, die „Tramps“ und Föllmer singen, müssen begossen werden. In einem trockenen Konzertsaal sind diese Jünger der „liederlichen“ Muse fehl am Platz. Die Sänger hielten sich dennoch wacker. Vor allem Kahlhofer, der unter Fans auch als „Weltmeister im dreistimmigen Pf eifen“ gilt, hatte mit musikalischem Un-Sinn die Lacher auf seiner Seite. hk

Aus dem „Hamburger Abendblatt“ vom 05.11.1973

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4 Responses to “Eckart Kahlhofer”

  1. ECKART KAHLHOFER

    DAS BRONZEZEITLICHE ATLANTIS IM NORDWESTEN EUROPAS

    Wie bereits im Internet in http://www.ATLANTISREPORT.com dargelegt, werden Sie Ihre gesamte Vorstellung über Atlantis von grundauf ändern müssen. Machen Sie sich also darauf gefasst, dass so ungefähr alles, was Sie jemals darüber gehört oder gelesen haben oder was Sie in Film und Fernsehen zum Thema Atlantis sahen, nicht annähernd der Realität entspricht und mit Platos Atlantis gerade einmal den Namen gemein hat.
    In Unkenntnis der geschichtlichen Sachlage wurde Atlantis von den Wissenschaften als sagenhaft und damit als ungeschichtlich gebrannt-markt…
    …und doch aber habe ich im Verlauf der letzten 25 Jahre das so heillos zerschriebene Atlantisthema völlig logisch nachvollziehbar entwirrt und in meinen Büchern veröffentlicht:

    Etwa um die Mitte des 13. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung kam es auf der Nördlichen Erdhalbkugel zu schweren Meteoriteneinschlägen, die eine Verkettung von Katastrophen nach sich zogen; dem Big Crash:
    Vulkanausbrüche bliesen Mengen von Asche in die Atmosphäre, so dass sich die Sonne verdunkelte. Lang anhaltenden Feuersbrünste, Erdbeben und Tsunamis mit riesigen Überschwemmungen hatten einen Klima-wandel zur Folge und damit den Niedergang der nördlichen Ökosphäre…
    Der permanente Rückgang der bewohnbaren Gebiete im Nordwesten Europas führte zu anhaltenden Territorialkriegen und schliesslich zur Abwanderung der Bevölkerung.
    Die Atlanter, als die einstigen Anrainer von Nord- und Ostsee im 13. Jhdt. v. C., erweisen sich damit zwangsläufig auch als die Träger der Kultur der Nordischen Bronzezeit:
    Mit der Kartographierung der Sachfunde aus der Nordischen Bronzezeit-Kultur zeichnet sich dann umgekehrt auch ganz von selbst …eine Landkarte des einstigen Atlantis.

    Die Basisarbeit für ein Bronzezeitliches Atlantis in Europa, leistete der aus Österreich nach Deutschland zugewanderte Altphilologe und Vorge-schichtler, Jürgen Spanuth, Seelsorger in Bordelum, einem kleinen Städtchen an der Westküste Jütlands. Als Bewohner des einstigen Siedlungsgebietes der Atlanter beschäftigte sich Spanuth eingehend mit der Geschichte seiner beruflichen, neuen Heimat.
    Spanuth spielte der lieben Wissenschaft einen smarten Streich: Wurden seine ATLANTER von der sogenannten Fachwelt verschrien und als unseriös verteufelt, so gerieten DIE PHILISTER von Spanuth zum realgeschichtlichen Leitwerk der Philisterforschung.
    Der Clou aber ist, beide Werke haben die Philister alias Atlanter zum Leitmotiv, …die im 13. Jhdt. v. C. aus dem Nord-Westen Europas kamen.
    Gleichzeitig aber liess sich Spanuth von dem Wunschdenken verleiten, eben dort auch seine Basilea, die Metropole Atlantis zu suchen, …die im 13. Jhdt. vor unserer Zeitrechnung bei Helgoland in der Nordsee versunken sei.
    Aus der Überlegung heraus, dass die Gemauerte Steinbauweise erst über die Römer in den Nordwesten Europas gelangte …und dass die Atlanter bis zu ihrem Exodus im 13. Jhdt v. C. noch >ganz in HolzDie Zahl der Jahre … ist in der geweihten Schrift auf 8.000 Jahre angegeben…gemeinsam mit dem Priester aus Saïs die geweihten Schriften selbst zur Hand nahmgeweihteJahr 8 des Ramses III.ATLANTIS – DIE ANDERE DIMENSION<
    ISBN 978-3-00-034101-4
    Eckart Kahlhofer

  2. ECKART KAHLHOFER, geb. 1936 in Berlin, vormaliger Liedermacher, Angler, seit 1988 Atlantisforscher. Autor dieses Buches, das Atlantis im Nordwesten Europas nachweist. Lebt und arbeitet in Hamburg.

  3. D ´Lang sagt:

    Es hat alles einen Sinn.

    Winterlichen Gruß !

  4. Hallo zusammen!
    Lang ist es her. Ca. 40 Jahre.
    Ich besass mal ’ne schwarze Scheibe von Eckart Kahlhofer.
    „Aus dem Zyklus Lieder fremder Völker“ Genial.
    Die Lalla hätte ich sogerne wieder.

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